Eigene Loyalty App, aber wenig Nutzung? So bringt mobile-pocket mehr Frequenz in Ihre Kundenbindung
Plastik-Kundenkarten sind teuer in der Produktion, sie belasten die Umwelt - und der Trend geht klar in eine andere Richtung: Mehr als 80 % der Konsument:innen sind bereit, für ein Kundenbindungsprogramm eine mobile App zu nutzen (Quelle: ey.com¹).
Doch Händler, die in eine eigene App zur Kundenbindung investieren, stoßen schnell auf eine unangenehme Wahrheit: Der durchschnittliche Smartphone-Nutzer hat 60 bis 80 Apps installiert (Quelle: businessofapps.com). Aktiv genutzt werden davon weniger als zehn (Quelle: buildfire.com). Eine eigene App zu haben ist also noch lange keine Garantie dafür, dass Ihre Kund:innen sie auch regelmäßig öffnen.
Was wäre, wenn Sie das volle Potenzial Ihrer Kundenbindung ausschöpfen könnten – indem Sie Ihre eigene App mit einem zusätzlichen Marketing-Kanal verstärken, den Ihre Stammkund:innen bereits regelmäßig nutzen?
Kundenbindungsprogramme funktionieren, wenn Kund:innen sie auch wahrnehmen
Kundenbindungsprogramme lohnen sich. Laut dem EY Loyalty Market Study gaben 58 % der Konsument:innen an, durch ein Treueprogramm ihre Ausgaben moderat bis stark erhöht zu haben. Loyalty-Programme sind sogar der wichtigste Grund, warum Konsument:innen einer Marke treu bleiben (Quelle: ey.com²). Das setzt aber voraus, dass Kund:innen das Programm kennen, nutzen und immer wieder daran erinnert werden. Wer seine Kund:innen über mehrere Kanäle gleichzeitig erreicht, bindet sie stärker und langfristiger an die Marke.
Eine eigene Kundenbindungs-App: Stärken und blinde Flecken
Eine eigene Kundenbindungs-App ist für Marken mit den entsprechenden Ressourcen eine ausgezeichnete Sache. Sie haben die volle Kontrolle: über Design, Funktionen, Markenerlebnis und Daten. Die Herausforderung ist aber, eine aktive Nutzung nachhaltig auf einem hohen Niveau zu halten. Kund:innen, die selten bei Ihnen einkaufen oder in Ihrer App keinen laufenden Mehrwert erkennen, ignorieren oder löschen Ihre App wieder. So verliert Ihre Investition schnell an Wirkung.
Konkret bedeutet das: Eine eigene App lohnt sich dauerhaft nur dann, wenn sie aktiv bespielt wird und Ihren Kund:innen kontinuierlich einen Mehrwert bietet. Ohne das verpufft selbst der beste App-Launch.
Was ist mobile-pocket – und warum ist es mehr als eine digitale Wallet?
mobile-pocket ist eine App, in der Nutzer:innen alle ihre Kundenkarten an einem Ort speichern können. Millionen Menschen nutzen sie mehrmals pro Woche, weil sie so ihre Karten immer griffbereit haben. Marken, die in mobile-pocket dabei sind, werden automatisch Teil des Alltags ihrer Kund:innen. Die App erlaubt auch gezielte Push-Nachrichten an Nutzer:innen, die ihre Karte gespeichert haben und Benachrichtigungen zugelassen haben. So wird mobile-pocket zu einem eigenen Marketing-Kanal – nicht nur zu einer digitalen Karten-Sammlung.
Frequenzbringer statt Konkurrent Ihrer eigenen Kundenbindungs-Aktivitäten
Auf nur einen Kanal zu setzen – auch wenn es die eigene App ist – birgt ein Risiko: Wer Ihre App nicht öffnet, bekommt von Ihren Angeboten schlicht nichts mit. Hier setzt das Omnichannel-Prinzip an: Ihre Kund:innen über mehrere Wege gleichzeitig zu erreichen, statt alles auf einen Kanal zu setzen. Je mehr relevante Touchpoints entlang der Customer Journey zusammenwirken, desto höher sind Markenwahrnehmung, Loyalität und die Chance, dass Kund:innen mit Ihrer Marke in Aktion treten (Quelle: Think with Google).
Fest steht: mobile-pocket ist kein Ersatz für Ihre eigene App oder Ihr eigenes Kundenbindungsprogramm – sondern ein eigenständiger, unterstützender Marketing-Kanal, ganz ohne App-Entwicklungs- und Wartungs-Kosten.
Praxisbeispiel: McDonald's App-Launch mit mobile-pocket
Ein anschauliches Beispiel für das Zusammenspiel beider Kanäle liefert McDonald's. Beim Launch der eigenen App zur Kundenbindung nutzte McDonald's mobile-pocket gezielt als Marketing-Kanal, um bestehende Stammkund:innen direkt anzusprechen und auf die neue App hinzuweisen. Das Ergebnis: Die eigene App fand schneller den Weg in den Alltag der Stammkund:innen.
„Über mobile-pocket können wir mit wenig Aufwand eine große und gleichzeitig spezifische Zielgruppe erreichen", so Jörg Pizzera, Director Marketing McDonald’s Österreich.
Fazit: Kein Entweder-oder, sondern der richtige Mix
Die eigene App zur Kundenbindung und mobile-pocket ergänzen sich ideal. Wer beide kombiniert, schöpft das volle Potenzial seiner Kundenbindung aus: maximale Reichweite, höhere Nutzungsfrequenz und ein besseres Einkaufserlebnis.
mobile-pocket ist mehr als eine digitale Wallet für Kundenkarten. Es ist ein eigenständiger Marketing-Kanal, der Ihre eigene App und Ihre eigenen Kanäle aktiv unterstützt.
ey.com¹: Loyalty Market Study (2025)
businessofapps.com: App Downloads Data (2026)
buildfire.com: Mobile App Download Statistics & Usage Statistics (2026) - Buildfire
ey.com²: How to measure and demonstrate loyalty program ROI
Think with Google: https://www.thinkwithgoogle.com/_qs/documents/11064/210323_TWG_Studie_final.pdf
Eine eigene Loyalty App gibt Ihnen volle Markenkontrolle – Design, Funktionen, Daten. mobile-pocket ist eine bestehende Plattform mit Millionen aktiver Nutzer:innen. Der entscheidende Unterschied im Alltag: Ihre eigene App muss erst heruntergeladen und regelmäßig genutzt werden. mobile-pocket ist bei vielen Ihrer Stammkund:innen oft schon installiert. Erfolgreiche Unternehmen kombinieren beides: eigene App für das Markenerlebnis, mobile-pocket als zusätzlichen Marketing-Kanal für Reichweite und Frequenz.
Ja – und das ist einer der stärksten Anwendungsfälle. mobile-pocket kann gezielt Push-Nachrichten an Ihre bestehenden Stammkund:innen senden und auf Ihre eigene App hinweisen. So erreichen Sie Kund:innen dort, wo sie bereits aktiv sind – noch bevor Ihre eigene App regelmäßig genutzt wird.
Nicht zwingend, aber der Aufwand ist erheblich: Entwicklung, App-Store-Pflege und vor allem die laufende Vermarktung kosten Zeit und Geld. Eine App lohnt sich außerdem nur, wenn Kund:innen sie auch regelmäßig öffnen. Bei niedrigerer Einkaufsfrequenz passiert das selten. Für kleinere und mittlere Betriebe kann mobile-pocket eine schlankere Alternative sein: sofort einsatzbereit, ohne Entwicklungs- und Wartungskosten, mit sofortiger Reichweite.
Omnichannel bedeutet, dass Sie von Ihren Kund:innen über mehrere Kanäle gleichzeitig wahrgenommen werden: im Geschäft, in Ihrer eigenen App, über Push-Nachrichten und über Plattformen wie mobile-pocket. So taucht Ihre Marke im Alltag Ihrer Zielgruppe regelmäßig auf, statt nur beim nächsten Einkauf. Die Folge: mehr Besuche, mehr Wiederkäufe, stärkere Bindung.
In der Regel sehr schnell und ohne technischen Aufwand auf Ihrer Seite. Ihre Kundenkarte wird in mobile-pocket integriert, und Sie profitieren sofort von der bestehenden Nutzerbasis. Für Unternehmen, die bereits eine eigene App betreiben, ist mobile-pocket ein ergänzender Marketing-Kanal.