Digitales Kundenbindungsprogramm: Eigene Loyalty-App oder Kundenbindungsplattform?

Frau in einer Einkaufsstraße mit einem Smartphone in der Hand – Mobile Pocket als digitales Kundenbindungsprogramm

Kundenkarten aus Plastik waren gestern: Studien zeigen, dass rund 75 % der Konsumenten mobile Loyalty-Programme bevorzugen (HubSpot). Die Gründe dafür liegen auf der Hand: keine überfüllten Geldbörsen mehr, bequemer Zugriff auf Treuepunkte, Rabatte und personalisierte Angebote und das alles jederzeit am Smartphone. Doch Unternehmen stehen bei der Umsetzung vor einer wichtigen Entscheidung: Setzt man auf eine eigene Loyalty-App oder nutzt man lieber eine bestehende Plattform wie mobile-pocket?

Die Vorteile digitaler Kundenbindungsprogramme

Bevor wir in die Optionen eintauchen, ein kurzer Blick auf den Nutzen: Loyalty-Apps helfen Unternehmen, bestehende Kunden zu halten und neue zu gewinnen. Sie verbessern die Customer Journey durch gezielte Kommunikation, vereinfachte Einlösungen von Gutscheinen und relevante Angebote. Nebenbei sammeln Marken wertvolle Insights über das Kundenverhalten, die sie für ihre Marketingstrategie nutzen können. Nicht zu vergessen: Marken mit gut umgesetzten Loyalty-Programmen werden laut dem Loyalty Report 2019 von 73 % der Kunden häufiger weiterempfohlen.

Option 1: Die eigene Loyalty-App – maximal individuell, aber ressourcenintensiv

Die Entwicklung einer eigenen Kundenbindungs-App bietet viele Freiheiten. Unternehmen können ihr eigenes Branding umsetzen, individuelle Features gestalten und das Nutzererlebnis maßgeschneidert an ihre Zielgruppe anpassen. Doch dieser Weg ist aufwendig.

Entwicklung

Wenn Ihr Unternehmen nicht gerade auf die Entwicklung mobiler Anwendungen für Smartphones spezialisiert ist, sollten Sie sich zuerst nach Experten umsehen, die Ihre App entwickeln können. Was Sie dabei beachten sollten: Die Entwicklung einer App braucht nicht nur seine Zeit, sondern kostet auch mehr als die Nutzung bestehender Lösungen.

Vermarktung

Ist die App einmal fertig und in den App-Stores gelistet, geht es an die Vermarktung – immerhin müssen Ihre Kunden auch auf das neue Produkt aufmerksam werden. Auch dieser Schritt verlangt zeitliche und finanzielle Ressourcen. Der Erfolg einer App wird schließlich an den Download- und Nutzungszahlen gemessen, Sie müssen also dafür sorgen, dass Ihre Kunden die neue Anwendung kennenlernen und sie auch verwenden.

Für alle Unternehmen?

Vor allem für weniger große Unternehmen ist dieser Ansatz eine Herausforderung. Trotzdem gilt: Wer eine starke Marke hat, bereit ist zu investieren und volle Kontrolle über seine Loyalty-Infrastruktur will, kann mit einer eigenen App Erfolge feiern.

Option 2: Eine bestehende Plattform wie mobile-pocket – Kundenbindung mit System

Wer sein Kundenbindungsprogramm schnell und effizient in die digitale Welt bringen möchte, ist mit einer bestehenden Kudnebindungsplattform wie mobile-pocket bestens beraten. Hier lassen sich Loyalty-Programme ohne Entwicklungskosten und in kurzer Zeit umsetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand:
  • Sofort verfügbar: Die mobile-pocket App ist bereits im Einsatz und wird von Millionen Konsumenten weltweit genutzt.
  • Hohe Reichweite: Sie profitieren von bestehenden Nutzern der Plattform – auch jenen, die ursprünglich wegen einer anderen Marke dort sind.
  • Einfacher Zugang: Für Kunden ist es komfortabler, mehrere digitale Kundenkarten in einer App zu verwalten, statt zehn Einzel-Apps zu installieren.
  • Cross-Brand Synergie: Als Händler profitieren Sie von einem Netzwerk, das sowohl Kundenbindung als auch Neukunden-Akquise ermöglicht.
Mit mobile-pocket lassen sich Kundenkarten digitalisieren, Treuepunkte vergeben, personalisierte Angebote ausspielen und Push-Benachrichtigungen senden. So bleiben Sie mit Ihren Kunden ständig in Kontakt – ganz ohne eigene App-Infrastruktur.

Fazit: Eigene Loyalty-App oder Kundenbindungsplattform?

Ob Sie sich für eine eigene Loyalty-App oder für eine Kundenbindungsplattform entscheiden, hängt von Ihren Zielen, Ressourcen und der gewünschten Reichweite ab. Wer maximale Kontrolle und Markeninszenierung möchte, wählt die eigene App. Wer jedoch schnell und ohne großen Aufwand starten will, setzt auf mobile-pocket. Beide Varianten bieten Ihnen die Möglichkeit, Kundenbindung mobil, modern und wirksam zu gestalten.

Sie wollen wissen, wie viele Ihrer Stammkunden bereits mobile-pocket nutzen und auf Sie warten? Dann lassen Sie uns unverbindlich miteinander sprechen.

Sales Manager Magdalena Schneidhofer
Head of Platform Sales - mobile-pocket
Magdalena Schneidhofer

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