Loyalty App bewerben: Was Marken aus einer Kampagne mit 9 % Push-Klickrate lernen können

Eine junge Frau steht im Super vor dem Getränkeregal und hat eine Getränkeflasche in der einen Hand, das Smartphone in der zweiten Hand - Loyalty App bewerben.

Eine eigene Loyalty App ist nur dann stark, wenn Menschen sie auch nutzen. Ein anonymisiertes Praxisbeispiel zeigt, wie eine internationale Getränkemarke ihre App über mobile-pocket beworben hat – mit 9 % Klickrate auf eine Smartphone-Push-Benachrichtigung.

Die beste App der Welt bringt nichts, wenn niemand an sie denkt

Ob eine App erfolgreich ist oder schlichtweg untergeht in der Masse an Anwendungen und Botschaften, entscheidet sich nach dem Launch: Wird die App initial heruntergeladen und danach wiederholt geöffnet, weil sie als relevanter Kontaktpunkt wahrgenommen wird? Ein solcher Impuls kann beispielsweise eine Smartphone-Push-Benachrichtigung sein, wie das folgende Beispiel zeigt.

Wir haben zahlreiche Marken beobachtet, die ihre eigene App nach dem Launch wie ein eröffnetes Geschäft in einer Seitengasse behandeln: Die Tür ist offen, das Angebot ist gut, aber der Laufkundschaft fehlt der Wegweiser. Eine Loyalty App wird nicht automatisch Teil des Alltags, nur weil sie installiert wurde, sondern weil sie regelmäßig mit relevanten Nutzungsmomenten verbunden wird. Am besten geschieht das auf eine Weise, die den nächsten Schritt logisch wirken lässt: sehen, verstehen, klicken, App öffnen,... Das ist der Moment, in dem mobile-pocket als Wirkungs- und Reichweitenverstärker ins Spiel kommt, als freundlicher Türsteher fungierend, nach dem Motto: „Hier entlang, da wartet etwas für dich.“

Was eine gute Kampagne für eine Loyalty App leisten sollte

Ein hoher Grad an Relevanz kann für Nutzer:innen mit einem spannenden Gewinnspiel, einer Sammelaktion oder einer besonderen, zeitlich begrenzten Promotion gegeben sein. Für Nutzer:innen muss glasklar verständlich sein, was sie zu tun haben - sei es, bei einem Gewinnspiel mitzumachen, Punkte zu sammeln oder Angebote zu aktivieren. Je einfacher die Handlung wirkt, desto niedriger ist die Hürde zum Klick.

Menschen setzen eine Aktion, weil sie sich einen Mehrwert davon versprechen. Deshalb muss die Botschaft schnell erfassbar machen, was in der App wartet und warum es sich lohnt, genau jetzt zu reagieren.

Praxisbeispiel: Eine internationale Getränkemarke bewirbt mit mobile-pocket ihre Loyalty App

Wir durften eine internationale Getränkemarke begleiten, die eine eigene Loyalty App betreibt. Nutzer:innen können in dieser App Punkte sammeln, Preise gewinnen und Neuigkeiten der Marke erhalten. Unser Kunde, die Getränkemarke, hatte das Ziel, mehr Aufmerksamkeit für die App und messbare App-Downloads zu generieren. mobile-pocket wurde als zusätzlicher mobiler Kanal eingesetzt. Die Kampagne bestand aus zwei Formaten:

Erstens wurde die App im Bereich „Angebote für Alle“ platziert. Dort suchen alle mobile-pocket Nutzer:innen aktiv nach aktuellen Aktionen, Deals und Vorteilen - auch bei Unternehmen, bei denen keine Stammkundschaft besteht. Die Werbebotschaft, die die App der Getränkemarke hervorhob, erschien also in einem Umfeld, in dem Menschen bereits offen für Angebote sind.

Zweitens kam eine Smartphone-Push-Benachrichtigung zum Einsatz. Sie erreichte Nutzer:innen direkt am Sperrbildschirm und führte mit klarem Call-to-Action zur App: herunterladen und mitspielen.

Das Ergebnis belief sich auf eine überdurchschnittlich hohe Push-Klickrate von 9 %. Das bedeutet, dass 9 % aller Personen, die eine Smartphone-Push-Benachrichtigung erhielten, auf diese auch direkt reagierten. Zur Referenz: Der Plattform-Benchmark liegt bei 2 bis 4 %, wodurch die Kampagne deutlich über dem Vergleichswert lag. Das zeigt: Die Botschaft wurde nicht nur gesehen, sie hat Nutzer:innen zum Handeln gebracht.

Für Marken ist genau das entscheidend. Reichweite ist gut. Reaktion ist besser. Eine Klickrate von 9 % zeigt, was möglich ist, wenn Zielgruppe, Kanal, Timing und Botschaft zusammenpassen.

Was Marken aus dieser Kampagne lernen können

1. Apps brauchen einen konkreten Grund zur Nutzung:
Auch eine gute Loyalty App wird schnell vergessen, wenn Nutzer:innen keinen Grund haben, sie zu öffnen. Gewinnspiele, Sammelaktionen, exklusive Vorteile oder saisonale Promotions geben der App Relevanz. Entscheidend ist, diesen Anlass im richtigen Moment sichtbar zu machen – dann wird aus „Vielleicht später“ ein „Das lohnt sich jetzt“.

2. Mobile Apps brauchen mobile Kontaktpunkte:
Wer App-Nutzung fördern will, sollte Nutzer:innen dort erreichen, wo der nächste Klick naheliegt: am Smartphone. mobile-pocket setzt genau in diesem Nutzungskontext an.

3. Push braucht Klarheit:
Eine Smartphone-Push-Benachrichtigung muss sofort verständlich sein. Im Praxisbeispiel war der Call-to-Action simpel: App herunterladen und mitspielen. Keine große Markenrede, aber ein klarer nächster Schritt.

4. Platzierung und Push wirken zusammen:
Die Platzierung im Bereich „Angebote für Alle“ schafft über einen längeren Zeitraum Präsenz. Der Push erzeugt den Impuls. Zusammen entsteht eine kurze Aktivierungsstrecke: entdecken, verstehen, klicken.

5. Relevanz schlägt Lautstärke:
Die hohe Klickrate entstand durch die passende Kombination aus Angebot, Zielgruppe, mobilem Kontext, Timing und klarem Call-to-Action. Die bessere Frage lautet daher nicht: „Wie erreichen wir möglichst viele?“ Sondern: „Wann und wo wird ein Klick wirklich sinnvoll?“

Für welche Marken dieser Ansatz relevant ist

Der Ansatz eignet sich für Marken, die bereits eine eigene App haben, diese stärker aktivieren möchten und eines oder mehrere der folgenden Ziele verfolgen:

  • App-Downloads steigern
  • Gewinnspiele oder Sammelaktionen bewerben
  • bestehende App-Nutzer:innen reaktivieren
  • Promotions mobil verlängern
  • zusätzliche Kontaktpunkte außerhalb der eigenen Kanäle finden

Das betrifft nicht nur FMCG - auch Retail, Gastronomie, Banken, Freizeitmarken oder Markenartikelunternehmen können davon profitieren. Der gemeinsame Nenner: Die App ist da. Jetzt müssen Menschen hinein.

Warum mobile-pocket die eigene App nicht ersetzt

mobile-pocket ist kein Ersatz für die eigene Loyalty App. Im Gegenteil: Wenn eine Marke bereits eine App hat, kann mobile-pocket helfen, die App-Nutzungsfrequenz zu erhöhen. Die Plattform bringt zusätzliche Aufmerksamkeit in einem mobilen Umfeld, in dem Nutzer:innen bereits offen für Vorteile und Angebote sind. So wird aus einer bestehenden App ein besser wahrgenommener, stärker genutzter Touchpoint.

Oder anders gesagt: Die eigene App ist die Bühne. mobile-pocket bringt zusätzliche Menschen ins Publikum.

Fazit: Loyalty Apps brauchen mehr als gute Inhalte

Eine eigene Loyalty App ist ein wertvoller Baustein digitaler Kundenbindung. Aber ihr Erfolg hängt nicht nur davon ab, was sie kann. Entscheidend ist, ob Nutzer:innen sie wahrnehmen, herunterladen und immer wieder nutzen.

Das anonymisierte Praxisbeispiel einer internationalen Getränkemarke zeigt, wie wirkungsvoll eine gezielte Bewerbung über mobile-pocket sein kann: Die Kombination aus prominenter Platzierung und Smartphone-Push-Benachrichtigung erzielte 9 % Klickrate, ein Wert, der deutlich über dem Plattform-Benchmark von 2 bis 4 % liegt.

Sie möchten wissen, wie mobile-pocket Ihre eigene Loyalty App unterstützen kann? Sprechen sie mit uns und finden Sie es in einer Demo heraus.

Sales Manager Magdalena Schneidhofer
Head of Platform Sales - mobile-pocket
Magdalena Schneidhofer

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Demo-Anfrage 1
FAQ: Loyalty App bewerben

Eine erfolgreiche Kampagne braucht einen klaren Anlass, eine verständliche Botschaft und einen einfachen nächsten Schritt. Nutzer:innen sollten sofort erkennen, warum die App gerade jetzt relevant ist und was sie tun sollen – zum Beispiel herunterladen, mitspielen oder eine Aktion aktivieren.

Eine Smartphone-Push-Benachrichtigung erreicht Nutzer:innen direkt auf dem Smartphone und kann einen unmittelbaren Impuls auslösen. Gerade bei zeitlich begrenzten Aktionen, Gewinnspielen oder Sammelmechaniken ist das wertvoll, weil zwischen Aufmerksamkeit und Klick nur ein kurzer Weg liegt.

Eine Push-Klickrate von 9 % zeigt, dass die Botschaft nicht nur ausgespielt wurde, sondern auch konkrete Reaktion erzeugt hat. Im beschriebenen Praxisbeispiel lag die Kampagne damit deutlich über dem Plattform-Benchmark von 2–4 %. Das spricht für eine gute Passung aus Zielgruppe, Kanal, Timing und Call-to-Action.

Besonders sinnvoll ist die Bewerbung, wenn es einen konkreten Anlass gibt: etwa ein Gewinnspiel, eine neue Sammelaktion, eine saisonale Promotion, neue Prämien oder eine Reaktivierung bestehender Nutzer:innen. Ohne Anlass bleibt die Botschaft oft zu abstrakt.

Der Bereich „Angebote für Alle“ bringt die App in ein Umfeld, in dem Nutzer:innen bereits nach Aktionen, Vorteilen und Deals suchen. Dadurch erreicht die Marke nicht nur bestehende App-Nutzer:innen, sondern auch Menschen, die bisher vielleicht noch nicht mit ihr in Berührung gekommen sind. So lässt sich die Reichweite der mobile-pocket Plattform nutzen, um neue Zielgruppen anzusprechen, potenzielle Neukund:innen zu gewinnen und sie direkt zur eigenen Loyalty App zu führen.

Der Case zeigt: Eine bestehende Loyalty App kann über zusätzliche mobile Kontaktpunkte gezielt aktiviert werden. Besonders stark wird der Effekt, wenn eine prominente Platzierung und eine klare Smartphone-Push-Benachrichtigung zusammenspielen.

Der Ansatz eignet sich vor allem, wenn Marken App-Downloads steigern, App-Nutzung anstoßen, Promotion-Teilnahmen erhöhen oder bestehende Nutzer:innen reaktivieren möchten. Er ist weniger eine reine Awareness-Maßnahme, sondern besonders spannend, wenn eine konkrete Handlung ausgelöst werden soll.

Nein. Der Ansatz eignet sich nicht nur für neue Apps, sondern auch für bestehende Loyalty Apps. Gerade bereits etablierte Apps profitieren davon, wenn sie bei Aktionen oder Promotions wieder aktiv ins Bewusstsein der Zielgruppe gebracht werden.